
Es gibt warme Farbtöne und kalte Farbtöne.
Rot und
Blau und Grün
ergeben Weiss. Yellow,
Magenta und
Cyan ergeben Schwarz.
Weiss und Schwarz sind
eigentlich keine Farben sondern ergänzen sich nur aus
den additiven (RGB)
oder subtraktiven (YMC)
Grundfarben. Man bezeichnet Schwarz,
Weiss und Grau
auch als unbunte Farben. Es gibt verschiedene Farbsystheme.
Die bekanntesten sind: Goethes Farbkreis, Hickethier'sche
Farbordnung (die wird noch heute in der Fotografie und
-druck hergenommen) und Itten's Farbkreis und diese
hier oben von Küppers.
Nach dem Prinzip der subtraktiven Farbmischung
arbeitet die Farbfotografie und der Druck. Dort
wird zusätzlich noch mit einem Schwarz gearbeitet, um
dem Druckbild mehr Tiefe zu geben und um reinschwarze
Flächen nicht aus den drei Grundfarben mischen zu müssen.
Bei Grafik-Software kennen wir dieses Prinzip als CMY-
oder CMYK-Modell
(CMYK = Cyan, Magenta, Yellow,
Black).
(da kommt wohl mein Beruf der Fotolaborantin durch *lach*)
Harmonische Farbgestaltungen
...zeichnen sich dadurch aus, dass
sie auf den Betrachter angenehm wirken. Eine Komposition
aus Farben, die miteinander harmonieren, führt zu einem
positiven Gesamtbild. Farben, die nicht miteinander
harmonieren, erzeugen eine Disharmonie, die beim Betrachter
Abneigung hervorruft.
Harmonische Farbgestaltungen lassen sich erzielen durch:
- Kombination von benachbarten Farbtönen
- Kombination von Farben der warmen Farbpalette
- Kombination von Farben der kalten Farbpalette
- Kombination von bunten mit unbunten Farben
- Kombination von aufgehellten Farbtönen
mit ihrer Vollfarbe
- Kombination von mit Grau entsättigten
Farbtönen mit ihrer Vollfarbe
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